Warum Sie Einspruch einlegen sollten

Ein Bußgeldbescheid fühlt sich endgültig an – aber das ist er nicht. Viele Betroffene zahlen einfach, ohne zu wissen, dass ein erheblicher Teil aller Bußgeldbescheide fehlerhaft ist. Messfehler, abgelaufene Eichprotokolle, fehlerhafte Beschilderungen oder Verfahrensmängel können dazu führen, dass ein Bescheid vollständig aufgehoben wird.

Bußgeldretter prüft Ihren Bescheid systematisch auf alle möglichen Angriffspunkte. Wir kennen die häufigsten Fehlerquellen bei Blitzern, Lasermessgeräten und Videoüberwachung – und nutzen sie zu Ihrem Vorteil.

Wichtig: Sie haben nach Zustellung des Bußgeldbescheids nur 14 Tage Zeit, um Einspruch einzulegen. Handeln Sie sofort – jeder Tag zählt!

Typische Fehlerquellen bei Bußgeldbescheiden

Die Gründe, warum ein Bußgeldbescheid erfolgreich angefochten werden kann, sind vielfältig. Zu den häufigsten Angriffspunkten, die wir prüfen, gehören:

  • Abgelaufene Eichprotokolle: Messgeräte müssen regelmäßig geeicht sein. Ein abgelaufenes Eichprotokoll macht die Messung angreifbar.
  • Fehlerhafte Messung: Laserpistolen, Radargeräte und stationäre Blitzer können fehlerhafte Messwerte liefern, z.B. durch Reflexionen oder falsche Bedienung.
  • Falsche Beschilderung: War das Tempolimit korrekt und gut sichtbar ausgeschildert? Fehlende oder verdeckte Schilder können den Bescheid zu Fall bringen.
  • Formfehler im Bescheid: Fehlerhafte Angaben zu Tatzeit, Tatort oder Fahrzeugkennzeichen können zur Aufhebung führen.
  • Verjährung: Wurde der Bescheid innerhalb der gesetzlichen Fristen zugestellt?
  • Fahrerfeststellung: Kann die Behörde zweifelsfrei beweisen, dass Sie der Fahrer waren?

Unser Vorgehen: Schritt für Schritt

Sobald Sie uns Ihren Bescheid per E-Mail zusenden, beginnt unsere systematische Prüfung. Wir beantragen die vollständige Verfahrensakte bei der Bußgeldbehörde und analysieren alle Unterlagen auf Fehler. Anschließend legen wir fristgerecht Einspruch ein und vertreten Sie gegenüber der Behörde – bis das Verfahren eingestellt oder das Bußgeld reduziert wird.

Preisübersicht: Was kostet der Einspruch?

Unser Honorar beträgt pauschal 60% des im Bescheid ausgewiesenen Bußgeldwertes. Die Zahlung erfolgt per Vorkasse – mit unserer 100% Geld-zurück-Garantie.

Bußgeldhöhe laut Bescheid Unser Honorar (60%) Mit Gutschein (–20%)
50,00 €30,00 €24,00 €
100,00 €60,00 €48,00 €
150,00 €90,00 €72,00 €
200,00 €120,00 €96,00 €
300,00 €180,00 €144,00 €
400,00 €240,00 €192,00 €
500,00 €300,00 €240,00 €
700,00 €420,00 €336,00 €

Haben Sie einen Gutschein von [Platzhalter]? Dann geben Sie den Code in Ihrer E-Mail an und sparen Sie weitere 20%.

100% Garantie

Jetzt Einspruch einlegen

Senden Sie uns einfach ein Foto Ihres Bescheids. Wir prüfen Ihren Fall kostenlos und melden uns innerhalb von 24h.

Geld-zurück-Garantie

Honorar: 60% des Bußgeldwertes
Zahlung per Vorkasse

Häufige Fragen zum Einspruch

Nach dem Einspruch prüft die Bußgeldbehörde den Fall erneut. Sie kann das Verfahren einstellen (bestes Ergebnis), das Bußgeld reduzieren oder den Bescheid aufrechterhalten. In letzterem Fall wird die Sache an das zuständige Amtsgericht abgegeben, wo wir Sie weiter vertreten.

In der Regel nicht. Wir vertreten Sie vollständig und schriftlich. Nur in seltenen Ausnahmefällen kann eine persönliche Anwesenheit erforderlich sein – wir informieren Sie rechtzeitig darüber.

Dann erhalten Sie Ihr gesamtes Honorar vollständig zurück. Das ist unsere 100% Erfolgsgarantie. Sie zahlen nur, wenn wir für Sie erfolgreich sind.

Ja, und das ist sogar besser! Wenn Sie noch einen Anhörungsbogen (und noch keinen Bescheid) erhalten haben, können wir noch früher eingreifen und verhindern, dass überhaupt ein Bußgeldbescheid ergeht. Senden Sie uns den Anhörungsbogen sofort zu.

Bußgeldbescheid erhalten? 100% Erfolgsgarantie!

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